Realisiert Wettbewerb Forschung

APOLLON
Stadtarchiv und Ambulanz Biel
Wettbewerb, 2017

APOLLON
Stadtarchiv und Ambulanz Biel
Wettbewerb, 2017

Aus­sen­an­sicht

Innen­raum

Aus­sen­an­sicht

Innen­raum

Die Stadt Biel lobt einen Wett­be­werb für ein Gebäude mit zwei höchst unter­schied­li­chen Nut­zun­gen aus: ein neues Stadt­ar­chiv ver­bun­den mit einer Ambu­lanz­ga­rage.
Das vor­ge­schla­gene, vier­stö­ckige Gebäude fügt sich in das Geviert mit Ein­stell­halle der Feu­er­wehr, Zen­tral­ga­rage, Sport­halle und Schlauch­turm ein.

Der Neubau wird in zwei von­ein­an­der unab­hän­gige Ein­hei­ten unter­teilt. Wäh­rend sich die Ambu­lanz im Erd­ge­schoss und 1. Ober­ge­schoss befin­det, belegt das Stadt­ar­chiv das 2. und 3. Ober­ge­schoss. Der orga­ni­sa­to­ri­schen Tren­nung von Ambu­lanz­ga­rage und Stadt­ar­chiv fol­gend sind zwei Ein­gänge und Trep­pen­häu­ser vor­ge­se­hen: der Ein­gang des Stadt­ar­chivs mit öffent­li­chem Cha­rak­ter und der rück­wär­tige Ein­gang für die Ambu­lanz. Eine grob ver­putze, tra­gende Wand prägt den Grund­riss. Ihr gegen­über ver­läuft im Zick-Zack eine fili­grane Glas­wand. Durch Wei­tun­gen im Gang­be­reich werden Begeg­nungs­orte geschaf­fen.

Die Fas­sade glie­dert sich in Sockel, Mit­tel­be­reich und Fries. Fries und Sockel zeigen Men­schen beim Lesen, beim Sichtref­fen und bei der Behand­lung von Kran­ken und ver­bin­det damit die beiden Nut­zun­gen des Gebäu­des auf bild­li­che Weise.

Mitarbeiter AFA: Carolin Klumpe, Sarah Barth, Nikolas Klumpe

Statik: Burkhard Schnabel, Büro für Bau und Holz
Haustechnik: Tschantré AG

Die Stadt Biel lobt einen Wett­be­werb für ein Gebäude mit zwei höchst unter­schied­li­chen Nut­zun­gen aus: ein neues Stadt­ar­chiv ver­bun­den mit einer Ambu­lanz­ga­rage.
Das vor­ge­schla­gene, vier­stö­ckige Gebäude fügt sich in das Geviert mit Ein­stell­halle der Feu­er­wehr, Zen­tral­ga­rage, Sport­halle und Schlauch­turm ein.

Der Neubau wird in zwei von­ein­an­der unab­hän­gige Ein­hei­ten unter­teilt. Wäh­rend sich die Ambu­lanz im Erd­ge­schoss und 1. Ober­ge­schoss befin­det, belegt das Stadt­ar­chiv das 2. und 3. Ober­ge­schoss. Der orga­ni­sa­to­ri­schen Tren­nung von Ambu­lanz­ga­rage und Stadt­ar­chiv fol­gend sind zwei Ein­gänge und Trep­pen­häu­ser vor­ge­se­hen: der Ein­gang des Stadt­ar­chivs mit öffent­li­chem Cha­rak­ter und der rück­wär­tige Ein­gang für die Ambu­lanz. Eine grob ver­putze, tra­gende Wand prägt den Grund­riss. Ihr gegen­über ver­läuft im Zick-Zack eine fili­grane Glas­wand. Durch Wei­tun­gen im Gang­be­reich werden Begeg­nungs­orte geschaf­fen.

Die Fas­sade glie­dert sich in Sockel, Mit­tel­be­reich und Fries. Fries und Sockel zeigen Men­schen beim Lesen, beim Sichtref­fen und bei der Behand­lung von Kran­ken und ver­bin­det damit die beiden Nut­zun­gen des Gebäu­des auf bild­li­che Weise.

Mitarbeiter AFA: Carolin Klumpe, Sarah Barth, Nikolas Klumpe
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Statik: Burkhard Schnabel, Büro für Bau und Holz
Haustechnik: Tschantré AG

Lage­plan Erd­ge­schoss

Archiv 2. Ober­ge­schoss

Quer­schnitt BB

Ansicht West

Axo­no­me­trie Be- und Ent­lüf­tung